
Hören Sie auf, gegen Ihre SMI SR 8-Gebläse anzukämpfen!
Wenn Sie SIG Blomax-Anlagen nutzen, kennen Sie sicherlich die Probleme, die durch defekte Leuchten entstehen. In der Regel handelt es sich um thermische Belastungen oder einfach um den Stress, der durch das schnelle Ein- und Ausschalten entsteht. Das ist frustrierend – man versucht zwar, die Produktion am Laufen zu halten, doch die Ausrüstung kann nicht mithalten.
Deshalb haben wir die Ersatzleuchten für die SMI SR 8 neu entwickelt. Wir haben nicht einfach nur das Original nachgebaut, sondern uns auf die Teile konzentriert, die besonders anfällig für Defekte sind.
Die richtige Temperatur einstellen
Es geht dabei um ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Spannung. Wenn die Leistung zu niedrig ist, dehnt sich die Leuchtstoffröhre nicht aus. Wenn sie zu hoch ist, verbrennt der PET-Kern. Unsere Leuchten passen genau in die ursprünglichen Halterungen. Es muss nichts an der Verkabelung oder an den Halterungen geändert werden – man kann die Leuchten einfach einsetzen und weiterarbeiten.
Ein kleiner Tipp: Halten Sie die Kühlelemente sauber. Diese Hochleistungsquarzleuchten strahlen intensive Infrarotstrahlung ab. Wenn der Luftstrom blockiert wird, überhitzt der Gehäusebereich. Es spielt keine Rolle, wie gut die Leuchte ist – wenn sie nicht richtig gekühlt wird, wird der Filament frühzeitig zerstört.
Warum „standardmäßiges“ Quarzglas nicht ausreicht
Die meisten Leuchten brechen an den Verbindungsstellen oder gehen kaputt, weil das Quarzglas nicht rein genug ist. Wir haben stattdessen Quarzglas höherer Qualität verwendet. Dadurch kann das Glas den Temperaturschwankungen besser standhalten.
Außerdem haben wir die Elektrodenverbindungen verstärkt. Wenn sich die Teile erhitzen, dehnen sie sich aus. Durch die Verstärkung dieser Stellen bleibt der Stromfluss stabil – es entstehen keine „heißen Punkte“, und vor allem wird das Glas nicht beschädigt.
Vorteile bei der Nutzung der SIG Blomax-Anlagen
Der größte Vorteil ist die geringere Stillstandzeit. Anstatt alle paar Wochen neue Leuchten einzubauen und darauf zu hoffen, dass sie funktionieren, kann man nun einen planmäßigen Wartungsplan einführen. Diese Leuchten sind dafür ausgelegt, dem schnellen Ein- und Ausschalten standzuhalten – etwas, wozu herkömmliche Glühbirnen nicht in der Lage sind.
Noch ein Tipp: Verwenden Sie Isopropanol. Wischen Sie das Glas vor dem Einbau ab. Wenn Fingerabdrücke zurückbleiben, brennen diese Öle bei hohen Temperaturen in das Quarzglas ein. Dadurch entstehen dauerhafte dunkle Flecken, die die Wärmeabgabe behindern. Dann sind Sie wieder am Ausgangspunkt.